Schutzmantelgebet Heiliger Erzengel Michael

 
 
 

 

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Erscheinung des Heiligen Erzengels Michael am 20.01.2026

Ich sehe eine große goldene Lichtkugel und rechts daneben eine kleine goldene Lichtkugel über uns am Himmel schweben. Von ihnen ausgehend, geht zu uns ein schönes Licht. Wir werden alle in dieses Licht eingetaucht. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ich sehe den Heiligen Erzengel Michael. Er ist als römischer Soldat in Weiß-Gold gekleidet. Er trägt einen roten Feldherrenmantel und die Fürstenkrone auf seinem Haupt, auf der ein ovaler Rubin auf der Vorderseite eingearbeitet ist. Sein Mantel wird von einer goldenen Mantelschließe in Form eines Löwenkopfes gehalten. Der Heilige Erzengel Michael hält in seiner rechten Hand ein Schwert aus Flammen zum Himmel empor. Bei diesem Flammenschwert höre ich die Flammen knistern. In seiner linken Hand hält er seinen Schild und streckt es uns entgegen. Auf seinem Schild sehe ich sein Gebet in Latein geschrieben. Dies ist eine Aufforderung zum Gebet an uns und wir beten:

„Sancte Michael Archángele, defénde nos in práelio, contra nequítiam et insídias diáboli esto praesídium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps milítiae caeléstis, sátanam aliósque spíritus malígnos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divína virtúte in inférnum detrúde. Amen.“

Der Heilige Erzengel Michael schaut uns an und spricht:

„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist! Quis ut Deus! Habt keine Furcht! Ich komme zu euch vom Throne des Herrn in Freundschaft. Noch habt ihr die Zeit, den Frieden zu erbitten! Nehmt meine Worte ernst. Es ist der Wille meines Herrn, dass ich zu euch komme und euch sehr um das Gebet des Friedens bitte, denn ihr könnt den Frieden erbitten! Betet für die Kirche, dass der Weinberg des Herrn gute Trauben hervorbringe! Liebt die Heiligkeit und verwerft sie nicht. Wer die Heiligkeit verwirft und das Böse zum Guten macht, der wird Mose und Johannes den Täufer als Zeugen gegen sich haben. Lebt in den Sakramenten des Herrn und erbittet den Frieden!“

Nun öffnet sich die kleine goldene Lichtkugel und ich sehe, dass die Heilige Jeanne d’Arc bekleidet mit goldener Rüstung und einer Fahne zu uns kommt, auf der die Namen „Jesus“ und „Maria“ geschrieben sind. Sie spricht zu uns:

„Liebe Freunde des Kreuzes, habt Mut und betet für den Frieden! Heiligt euch in den Sakramenten der katholischen Kirche. Bedenkt, dass ich für sie starb und vom Throne Gottes zu euch gekommen bin, um die Heiligkeit in euer Herzen zu legen. Ich bete sehr für die Familien! Sie sollen den Mut nicht verlieren: Nicht den Mut, nicht das Gebet - auch füreinander - und in den Heiligen Sakramenten leben. Schaut dabei auf die Heilige Familie! Auch die Heilige Familie musste zahlreiche Hürden überwinden, Verfolgung erleiden. Habt Vertrauen in Gott! Findet eure Kraft in Gott und ihr werdet alles mit meinem Herrn Jesus überwinden können. Bedenkt, dass Gott die Familien heilig sind! Schaut in allem, was ihr überwinden müsst, auf die Heilige Familie und fasst Mut. Beginnt immer von neuem in Jesus!“

Nun sehe ich, dass die Heilige Jeanne d’Arc die Vulgata (Heilige Schrift) in ihren Händen hält. Die Vulgata ist aufgeschlagen und sie kniet mit der Vulgata in ihren Händen vor dem Heiligen Erzengel Michael und ich sehe das aufgeschlagene Kapitel des Buches Jesaja 5 (Jes. 5):

1Ich will singen von meinem Freund, / das Lied meines Liebsten von seinem Weinberg. Mein Freund hatte einen Weinberg / auf einer fruchtbaren Höhe. 2Er grub ihn um und entfernte die Steine / und bepflanzte ihn mit edlen Reben. Er baute in seiner Mitte einen Turm / und hieb zudem eine Kelter in ihm aus. Dann hoffte er, / dass der Weinberg Trauben brächte, / doch er brachte nur faule Beeren. 3Und nun, Bewohner Jerusalems und Männer von Juda, / richtet zwischen mir und meinem Weinberg! 4Was hätte es für meinen Weinberg noch zu tun gegeben, / das ich ihm nicht getan hätte? Warum hoffte ich, dass er Trauben brächte? / Und er brachte nur faule Beeren! 5Jetzt aber will ich euch kundtun, / was ich mit meinem Weinberg mache: seine Hecke entfernen, / sodass er abgeweidet wird; einreißen seine Mauer, / sodass er zertrampelt wird. 6Zu Ödland will ich ihn machen. / Nicht werde er beschnitten, / nicht behackt, sodass Dornen und Disteln hochkommen. / Und den Wolken gebiete ich, keinen Regen auf ihn fallen zu lassen. 7Denn der Weinberg des HERRN der Heerscharen / ist das Haus Israel und die Männer von Juda / sind die Pflanzung seiner Lust. Er hoffte auf Rechtsspruch - / doch siehe da: Rechtsbruch, auf Rechtsverleih - / doch siehe da: Hilfegeschrei. 8Wehe denen, die Haus an Haus reihen / und Feld an Feld fügen, bis kein Platz mehr da ist / und ihr allein die Bewohner seid inmitten des Landes. 9In meinen Ohren schwur der HERR der Heerscharen: / Wahrhaftig, viele Häuser werden veröden. So groß und schön sie auch sind: / Sie werden unbewohnt sein. 10Ein Weinberg von zehn Joch bringt nur ein Bat Wein, / ein Hómer Saatgut bringt nur ein Efa Korn. 11Wehe denen, die früh am Morgen / dem Bier nachjagen und in der Dämmerung lange aushalten, / wenn der Wein sie erhitzt. 12Da sind Leier und Harfe, / Trommel und Flöte und Wein bei ihren Trinkgelagen, aber auf das Tun des HERRN blicken sie nicht / und das Werk seiner Hände haben sie nicht gesehen. 13Darum geht mein Volk in die Verbannung / wegen fehlender Erkenntnis. Seine Vornehmen sind Hungerleider / und seine Menge verschmachtet vor Durst. 14 Darum hat die Unterwelt ihren Rachen weit aufgerissen / und maßlos sperrt sie ihr Maul auf, sodass ihre Pracht und ihre Menge hinabfährt, / ihre lärmende Schar und wer darin jubelt. 15Der Mensch beugte sich, / der Mann sank hinunter / und die Blicke der Hochmütigen senkten sich. 16Und der HERR der Heerscharen war hocherhaben / im Gericht und der heilige Gott / erwies sich als heilig in Gerechtigkeit. 17Dann weiden dort Lämmer wie auf ihrer Trift, / als durchziehende Gäste fressen sie die Trümmer der Fetten. 18Wehe denen, die Schuld mit Stricken des Trugs herbeiziehen / und Sünde wie mit Wagenseilen. 19 Sie sagen: Er eile, / er beschleunige sein Werk, damit wir sehen; es nahe und treffe ein der Ratschluss des Heiligen Israels, / damit wir erkennen. 20 Wehe denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, / die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, / die das Bittere süß und das Süße bitter machen. 21Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind / und sich selbst für klug halten. 22Wehe denen, die Helden sind / im Weintrinken / und Kraftprotze im Mischen von Rauschtrank, 23die dem Schuldigen gegen Bestechung Recht zusprechen / und Gerechten die Gerechtigkeit vorenthalten. 24Darum: Wie des Feuers Zunge Stoppeln frisst / und wie Heu in der Flamme zusammensinkt, so wird ihre Wurzel wie Moder sein / und ihre Blüte wie Staub auffliegen. Denn verworfen haben sie die Weisung des HERRN der Heerscharen und das Wort des Heiligen Israels verschmäht. 25Darum ist der Zorn des HERRN gegen sein Volk entbrannt; / er hat seine Hand gegen es ausgestreckt und es geschlagen. Da erzitterten die Berge / und ihre Leichen lagen wie Unrat inmitten der Gassen. Bei alldem hat sein Zorn sich nicht abgewandt / und noch bleibt seine Hand ausgestreckt. 26Er stellt ein Feldzeichen auf / für die Nationen in der Ferne, er pfeift sie herbei vom Ende der Erde / und siehe, eilends, schnell kommen sie heran. 27Kein Müder und kein Strauchelnder ist darunter, / keiner, der schlummert und schläft. Bei keinem löst sich der Gürtel von seinen Hüften, / noch reißt der Riemen seiner Sandalen. 28Seine Pfeile sind scharf, / all seine Bogen gespannt. Die Hufe seiner Pferde gleichen dem Kiesel / und seine Räder dem Sturm. 29Sein Gebrüll ist wie das einer Löwin, / wie das Gebrüll von Junglöwen. Er faucht und packt die Beute, birgt sie / und niemand entreißt sie ihm. 30Und es tobt gegen ihn an jenem Tag / wie das Toben des Meeres. Blickt man auf die Erde, / siehe: beengende Finsternis / und das Licht ist verfinstert durch Wolkendunkel über ihr.

 

Der Heilige Erzengel Michael spricht:

„Alles, was dort steht, zeigt, wie es um die Kirche bestellt ist. Die Heilige Schrift ist das Wort Gottes. Legt das Wort Gottes in euer Herz hinein. Legt euch in das Kostbare Blut meines Herrn hinein. Wenn ihr dies tut, so werde ich euch meinen Schutz anbieten.“

M.: „Deinen Schutz?“

Der Heilige Erzengel Michael erklärt mir, dass er uns ein Gebet schenkt, den „Schutzmantel des Heiligen Erzengels Michael“. Auch sagt er mir, wie die Gebete angeordnet werden:

„Heiliger Erzengel Michael, begleite meine Schritte in meinem Leben. Beschütze mich mit Deinem Schwert und mit Deinem Schild. Wache über mich, wenn ich schlafe.“

Sancte Michael Archángele

Glaubensbekenntnis

Vater unser

Ave Maria

Ehre sei dem Vater

Dies ist der „Schutzmantel des Heiligen Erzengels Michael“, welcher die Grundgebete der Heiligen Kirche enthält. Der Heilige Erzengel Michael erklärt mir, dass sein Schutzmantel für uns diese Gebete unserer Heiligen Kirche sind. Für den Frieden bittet er uns das Rosenkranzgebet zu beten und dieses Gebet anzufügen. Weiter spricht er:

„Tut das, was ich euch sagte und betet den Rosenkranz für den Frieden. Ich sage es euch noch einmal: Noch ist es an der Zeit den Frieden zu erbitten!“

Dann weist er mich an, wie wir mit dem Brunnen umgehen sollen.

M.: „Du hast meine Bitte gehört mit dem Brunnen.“

Der Heilige Erzengel Michael gibt uns die Weisung:

„Legt eine Schale in den Brunnen, dass die Menschen ihre Hände dort eintauchen und sich segnen.“

Er gibt mir noch eine besondere Weisung für den Brunnen und bittet mich, besonders für die deutsche Kirche zu beten. Es erfolgt ein persönliches Gespräch. Dann schaut er uns alle an und spricht:

„Habt Mut und steht in Treue zum Herrn! Quis ut Deus!“

M.: „Ich danke von ganzem Herzen!“

Der Heilige Erzengel Michael nimmt unsere Anliegen mit vor dem Thron des Herrn und schenkt uns einen, wie er sagt, „heilenden Segen“:

„Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Amen.“

Nun geht er zurück in das Licht und die Heilige Jeanne d‘ Arc tut es ebenso. Beide entschwinden im Licht.

Diese Botschaft wird bekannt gegeben,
ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

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