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Auszug aus der Botschaft 05.03.2001

Aus der Wolke, auf der die Mutter Gottes stand, ist nun eine Erdkugel geworden. Der Stiefel Italien rückte näher. Ich sah die Stadt Rom und den Vatikan. Dann sah ich einen Versammlungs-
raum, wo viele Kardinäle saßen, die diskutierten. In der Diskussion ging es um die Vereinheitlichung der Messfeier ohne Eucharistie. Es soll nur noch ein Brot gebrochen werden, gemeinsam mit der Gemeinde, da viele nicht an die Eucharistie glauben.
Link Botschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Webstatistik

 

Aufruf vom 18. März 2020

Sehr wichtig!!!!

 

Liebe Pilger von Sievernich,

die Bundesregierung Deutschland hat am 13. März 2020 ein Schreiben an die Bevölkerung herausgegeben. In diesem Schreiben werden wegen des Coronavirus alle heiligen Messen in unseren Kirchen, alle öffentlichen Treffen von Gebetsgemeinschaften und alle Busreisen untersagt.

Für uns heißt dies, dass leider unser Gebetsweg 2020 sowie die geplante Wallfahrt nach La Salette über Pfingsten 2020 ausfällt. Alle Gebetstreffen dürfen leider bis auf weiteres nicht stattfinden. Es herrscht ein allgemeines Versammlungsverbot in Deutschland.

Wir dürfen uns im Moment nicht versammeln, werden Euch aber über aktuelle Ereignisse informieren. Ich bitte Euch, die Botschaft von Januar 2020 zu befolgen und als Wiedergutmachung den Rosenkranz zum Kostbaren Blut zu beten und zu Hause die geistige Kommunion vom Herrn zu erbitten. Bittet, dass der Herr geistig zu Euch komme! Den Rosenkranz zum Kostbaren Blut findet Ihr auf unserer Internetseite.

Rosenkranz zum Kostbaren Blute - Hier!
Rozenkrans tot het Kostbaar Bloed - Hier!

Der Herr kommt zu uns, Er hat uns dies zugesagt und lässt uns nicht alleine!!!! Ich bitte Euch um Gebete und Buße, so wie das Jesuskind und die Makellose es uns immer wieder sagten. Auf diese Zeit hin bin ich vorbereitet worden. Immer wieder mahnte uns die Makellose, mahnte uns das Jesuskind zu beten, Buße zu tun und wiedergutzumachen. Auch wenn die Welt es nicht wahrhaben will: Nun hängt alles von dem Opfern und Beten und Buße Tun der Beter ab!

Bleibt Gott treu und denkt an das wichtigste erste Gebot Gottes. Nicht umsonst sagte das Jesuskind bei Seiner Erscheinung im März 2020, dass die Menschheit Buße tun müsse. Tragt alles in Liebe und Geduld. Aus dem Gnadenschatz der Botschaften und Erlebnisse in Sievernich dürfen wir nun leben. Diese Zeit der Wüste muss durchlebt und mit dem Gebet des Rosenkranzes, dem Lesen der Heiligen Schrift und geistiger Kommunion geheiligt werden. Auch der Herr ging in die Wüste. Nun gehen wir mit Ihm.

Die Sievernicher Pilger, die im Dezember bei einer Erscheinung des Jesuskindes dabei waren, wissen, dass der Herr davon gesprochen hat, dass drei schwere Jahre auf uns zukommen werden. Ich habe dies bislang nicht veröffentlicht. Dies ist eine Wüstenzeit für uns. In schweren Zeiten schenkt der Herr auch große Gnaden.

Wer geweihtes Öl und das Wasser der Makellosen in dieser Zeit braucht, wende sich bitte an die Telefonnummer des Fördervereins, E-mail-Anschrift oder Postadresse. Wir senden es Euch zu. Das Öl kann in Sievernich auch abgeholt werden. Kontaktiert uns bitte! Beides wird gegen Spende für die Behältnisse und das Öl abgegeben, da beides vom Förderverein eingekauft werden musste. Das Wasser der Makellosen kann selbstverständlich am Brunnen kostenlos in eigenen Behältnissen mitgenommen werden.

Ich bete für alle Pilger von Sievernich und wünsche Euch Gottes reichen Segen sowie Gesundheit! Denkt bitte daran, der Herr lässt uns nicht im Stich! So bete ich, dass wir uns bald in Sievernich gesund wiedersehen.

Im Gebet verbunden! „Ihr seid nicht allein gelassen!“

Manuela

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28. Februar 2020

Wichtig!!!

Wegen des Coronavirus wird es in den Bistümern vermutlich keine Mundkommunion mehr geben. Diejenigen, die sich bisher aus gutem Grund für die Mundkommunion entschieden haben, müssen wählen: entweder die Handkommunion oder die Geistige Kommunion.

Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt  am 06.01.2020 in Sievernich

https://maria-die-makellose.de/botschaften/2020/2020_01_06.html

Auszug:

Seht, Mein großes Erbarmen erweise Ich dem Rheinland. Und Mein großes Erbarmen erweise Ich den verfolgten Christen. Ich sehe in das Herz der Christen in China und sehe ihre große Not. Ich werde geistig zu ihnen kommen, sie können Mich geistig empfangen. Ich lasse sie nicht alleine

Betet den Rosenkranz und nehmt die Geistige Kommunion. Die Heilige Kommunion Bin Ich selbst. Seht, ihr seid allesamt Kinder Meines Liebenden Vaters, Meines Ewigen Vaters im Himmel.

Und wo es große Schwierigkeiten gibt, da Bin Ich Selbst bei Meinen Kindern. Die Geistige Kommunion und das Gebet des Rosenkranzes werden euch retten. …“

 

 

 

 

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Sehr wichtig!

PARKEN: BITTE  IMMER DIE PARKMÖGLICHKEIT AUF DER GEMEINDEWIESE NUTZEN, DIE AN DER ECKE: B477 / AM BROICH LIEGT! WEGEN DES LANDWIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS BITTE DIE STRASSE VOR DER KIRCHE FREIHALTEN! DIE FEUERWEHRZUFAHRT AN DER KAPELLE MARIA FRIEDEN / BAHNHOFSWEG IST FREIZUHALTEN! STRAFZETTEL WERDEN VERTEILT!

 

Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen, der große Dinge tut an uns und allen Enden,
(Lied aus dem Gotteslob des Bistums Aachen Nr. 405)

Die Baugenehmigung für das Haus Jerusalem wurde erteilt!

Wir danken von Herzen dem Jesuskind, Maria der Makellosen
und dem Heiligen Erzengel Michael!!!

Wir danken allen Betern und Spendern für die langjährige Unterstützung
mit einem „Ewigen Vergelt’s Gott!“

Herzlich danken wir für jede weitere Spende, denn für den Bau des Pilgerhauses Jerusalem benötigen wir noch dringend Spenden. Wir appellieren freundlich an Ihre Großzügigkeit.

In Sievernich werden Spenden im Haus der Begegnung angenommen. Der Baubeginn wird vorbereitet.

Ihr Förderverein Gebets- und Begegnungsstätte Sievernich e. V.

IBAN DE 20 3706 0193 0031 8530 10, BIC GENODED1PAX

Spendenquittungen werden erteilt.

 

Näheres hier klicken!!!

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Von Juni 2000 bis Oktober 2005 erschienen in Sievernich die Gottesmutter, verschiedene Heilige, Papst Pius XII. und der hl. Erzengel Gabriel einer jungen, einfachen Familienmutter mit dem Namen Manuela. Die Gottesmutter ist am 3. Oktober 2005 zum letzten Mal erschienen. Sie versprach aber, immer in Sievernich anwesend zu sein.
 

Die Botschaften: Manuela erhielt Botschaften von der Gottesmutter, von Heiligen, hin und wieder auch von Jesus selber. Diese Botschaften sind sehr unterschiedlich, gehen aber nicht über die von der katholischen Kirche schon immer gelehrten Wahrheiten hinaus. Es können hier nur einige Schwerpunkte genannt werden: Die Gottesmutter ruft uns auf, uns zu bekehren, zu opfern und Buße zu tun. Wir sollen häufig vom Bußsakrament Gebrauch machen und den Heiland in der Eucharistie würdig, das heißt ohne schwere Sünde empfangen. Wir sollen vor Liebe zu Gott brennen und auch unseren Nächsten nicht vergessen. Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass ihrem göttlichen Sohn die Ihm gebührende Ehrfurcht entgegengebracht wird. So will Sie, dass Er von uns oft und innig angebetet wird. Ja, wir sollen ohne Unterlass beten. Sie wünscht, dass wir in all unserem Tun klein und demütig bleiben. Ihre Priestersöhne ruft sie auf, umzukehren und ihrem göttlichen Sohne zu folgen. Auch Prophezeiungen gehören zu den Botschaften.

Kirchliche Leitung: Der zuständige Bischof hat Manuela einen Priester als Seelenführer zur Seite gegeben.

Die heilige Teresa von Avila, die große spanische Mystikerin und Kirchenlehrerin, gibt Manuela Ratschläge und schenkt ihr Gebete von ungewöhnlicher Tiefe. Wer die Schriften der hl. Teresa gelesen hat, erkennt deutlich ihre Ausdrucksweise und ihr Temperament in den offenbarten Texten wieder.

Das Eucharistische Zeichen: Während der Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten Altarssakramentes beim Gebetstreffen am 8. November 2004 in Sievernich sahen viele Leute 15 Minuten lang vor der heiligen Hostie das kleine Jesuskind. Mit der Wegnahme der Hostie aus der Monstranz durch den Priester verschwand auch das Jesuskind.

Die drei „Schlüssel“: Am 7. Oktober 2002 sagte die Gottesmutter zu Manuela: „...Meine kleine Gebetsperle, hier überreiche ich dir die Schlüssel meines geliebten göttlichen Sohnes Jesus Christus. Schweige darüber, schweige! Die Schlüssel dienen dir als Waffe gegen alle Finsternis. Du weißt nun, was geschieht. ... Nur deinem Heiligen Vater in Rom, meinem geliebten Hirten, gebe die Schlüssel. Bitte schweige, man wird dir keinen Glauben schenken. Doch so wird sich alles erfüllen.“ Diese Geheimnisse wurden dem Heiligen Vater am 11. Februar 2004 übergeben.

 

Die Forderungen des Himmels für Sievernich

Die Gottesmutter wünscht in Sievernich einen Immaculata-Brunnen zur Linderung der Leiden. Dringendster Wunsch des Himmels ist aber, dass in Sievernich ein Geistliches Zentrum entsteht. Jesus selbst sagte am 19.05.2003: „Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dient. Dient dem Vater im Himmel, Mir, dem Sohn, und Seiner Mutter treu und redlich. Dort soll geschehen, was Ich euch lehrte, was euch die Kirche sagt. ... Was Ich will, geschieht, Ich siege!“ Die Gottesmutter sagte am 02.06.2003: „Ich wünsche es so, mein Sohn Jesus wünscht es. Ich wünsche ein Zentrum des Glaubens an diesem Ort. Satan wird seine Wut zum Ausdruck bringen. Ich bin bei euch.“

 

Aus dem Katechismus der katholischen Kirche zu Privatoffenbarungen: Im Laufe der Jahrhunderte gab es so genannte „Privatoffenbarungen“, von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut. Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu „vervollkommnen“ oder zu „vervollständigen“, sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben. Unter der Leitung des Lehramtes der Kirche weiß der Glaubenssinn der Gläubigen zu unterscheiden und wahrzunehmen, was in solchen Offenbarungen ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen an die Kirche ist.
 


>> Sonstige Termine <<

Maria, Mutter Gottes, warum weinst Du dunkle Tränen?

Die Mutter Gottes sprach:
"Es geht fast dem Ende der Kirche zu, so glauben die Treuen. Die Gottlosen sehen darin eine Öffnung der Kirche für die Laien. Ich aber werde dem entgegenwirken. Es wird ihnen nicht gelingen, die Kirche, den Leib Christi, zu zerstören."

               

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