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Erscheinung des Königs der Barmherzigkeit am 25.12.2025,
Weihnachtsmorgen um ca. 1 Uhr in der Nacht.

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Ich sehe ein goldenes Licht und aus diesem Licht kommt der König der Barmherzigkeit hervor und ist von einem schönen Licht umgeben. Diesmal trägt Er keine Krone auf Seinem Haupt. Er trägt ein priesterliches Gewand aus Goldbrokat. Hier die Beschreibung des goldenen priesterlichen Brokat-Stoffmusters: Ein Vierpass beinhaltet ein goldenes Dreiblattmuster. Er hat schwarz-braunes kurz gelocktes Haar, blaue große liebevolle Augen und ich sehe, dass Er barfuß ist. In Seiner rechten Hand trägt Er ein großes goldenes Zepter mit einem Kreuz aus Rubinen; in Seiner linken Hand trägt Er die Vulgata, die Heilige Schrift. Er kommt näher zu mir und spricht:

„ Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.“

Dann legt Er mir Sein Zepter auf die rechte Schulter. Er lächelt mich an, schweigt und nimmt es wieder hinweg.

Dann spricht der König der Barmherzigkeit:

„Freut euch, denn in dieser Nacht möchte Ich in eure Herzen kommen! Wenn ihr euer Herz bereitet habt, dann lebe Ich in euch! Ich bitte euch, sehr für den Frieden in der Welt zu beten! Betet sehr! Lasst nicht nach im Gebet und opfert das Heilige Messopfer auf, in welchem Ich zu euch komme. Der Diabolos verbreitet den Schrecken des Krieges, doch ich habe euch gesagt, wie ihr Frieden finden könnt. Tut das, was Ich euch sage! Ich will Mein Volk mit Meinem Segen und Meiner Gnade durch diese Zeit, die Zeit der Drangsal, führen. Darum schaut auf Mein Wort und haltet die Gebote Meines Vaters. Ihr wisst, dass Wir Eins sind. Es ist ein Akt der Liebe, wenn ihr die Gebote haltet!“

Bild vom lieben Damian nach Manuela Angaben der Erscheinung des Königs der Barmherzigkeit in der Heiligen Nacht.

Nun zeigt der König der Barmherzigkeit mit Seinem goldenen Zepter auf die Vulgata und sie öffnet sich und ich sehe die Stelle in der Heiligen Schrift aus de, Buch Deuteronomium, Dtn 7,6 - 26:

„6 Denn du bist ein Volk, das dem HERRN, deinem Gott, heilig ist. Dich hat der HERR, dein Gott, ausgewählt, damit du unter allen Völkern, die auf der Erde leben, das Volk wirst, das ihm persönlich gehört. 7 Nicht weil ihr zahlreicher als die anderen Völker wäret, hat euch der HERR ins Herz geschlossen und ausgewählt; ihr seid das kleinste unter allen Völkern. 8 Weil der HERR euch liebt und weil er auf den Schwur achtet, den er euren Vätern geleistet hat, deshalb hat der HERR euch mit starker Hand herausgeführt und dich aus dem Sklavenhaus freigekauft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten. 9 Daran sollst du erkennen: Der HERR, dein Gott, ist der Gott; er ist der treue Gott; noch nach tausend Generationen bewahrt er den Bund und erweist denen seine Huld, die ihn lieben und seine Gebote bewahren. 10 Denen aber, die ihn hassen, vergilt er ins Angesicht und tilgt einen jeden aus; er zögert nicht, wenn er ihn hasst, sondern vergilt ihm ins Angesicht. 11 Deshalb sollst du das Gebot bewahren und die Gesetze und die Rechtsentscheide, auf die ich dich heute verpflichte, und du sollst sie halten. 12 Wenn ihr diese Rechtsentscheide hört, sie bewahrt und sie haltet, wird der HERR, dein Gott, dir dafür den Bund und die Huld bewahren, die er deinen Vätern geschworen hat. 13 Er wird dich lieben, dich segnen und dich zahlreich machen. Er wird die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Ackers segnen, dein Korn, deinen Wein und dein Öl, den Wurf deiner Rinder und den Zuwachs an Lämmern und Zicklein, in dem Land, von dem du weißt: Er hat deinen Vätern geschworen, es dir zu geben.[1] 14 Du wirst mehr als die anderen Völker gesegnet sein. Weder Mann noch Frau noch Vieh, nichts wird bei dir unfruchtbar sein. 15 Alle Krankheiten wird der HERR von dir ablenken. Keine der schweren ägyptischen Seuchen, die du kennst, wird er dir auferlegen, sondern über alle deine Feinde wird er sie bringen. 16 Du wirst alle Völker verzehren, die der HERR, dein Gott, für dich bestimmt. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihnen aufsteigen lassen. Und du sollst ihren Göttern nicht dienen; denn dann liefest du in eine Falle. 17 Wenn du überlegst: Diese Völker sind größer als ich - wie sollte ich sie ausrotten können?, 18 dann sollst du vor ihnen keine Furcht haben. Du sollst an das denken, was der HERR, dein Gott, mit dem Pharao und mit ganz Ägypten gemacht hat: 19 an die schweren Prüfungen, die du mit eigenen Augen gesehen hast, an die Zeichen und Wunder, an die starke Hand und den hoch erhobenen Arm, mit denen der HERR, dein Gott, dich herausgeführt hat. So wird es der HERR, dein Gott, mit allen Völkern machen, vor denen du Furcht hast. 20 Außerdem wird der HERR, dein Gott, Panik unter ihnen ausbrechen lassen, so lange, bis auch die ausgetilgt sind, die überleben konnten und sich vor dir versteckt haben. 21 Du sollst nicht erschreckt zurückweichen, wenn sie angreifen; denn der HERR, dein Gott, ist als großer und Furcht erregender Gott in deiner Mitte. 22 Doch der HERR, dein Gott, wird diese Völker dir nur nach und nach aus dem Weg räumen. Du kannst sie nicht rasch ausmerzen, weil sonst die wilden Tiere überhandnehmen und dir schaden. 23 Doch wird der HERR, dein Gott, dir diese Völker ausliefern. Er wird sie in ausweglose Verwirrung stürzen, bis sie vernichtet sind. 24 Er wird ihre Könige in deine Hand geben. Du wirst ihren Namen unter dem Himmel austilgen. Keiner wird deinem Angriff standhalten können, bis du sie schließlich vernichtet hast. 25 Ihre Götterbilder sollt ihr im Feuer verbrennen. Du sollst nicht das Silber oder Gold haben wollen, mit dem sie überzogen sind. Du sollst es nicht an dich nehmen, damit du dabei nicht in eine Falle läufst. Denn es ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel. 26 Du sollst aber keinen Gräuel in dein Haus bringen, damit du nicht selbst wie er dem Bann verfällst. Du sollst Grauen und Abscheu vor ihm haben, denn er ist dem Bann verfallen.“

Dann spricht der König der Barmherzigkeit:

„Ich liebe Mein Volk mit Meinem ganzen Herzen unendlich! Daum will Ich es schützen und retten. Ich habe euch durch Mein Kostbares Blut, welches Ich am Kreuz vergossen habe errettet! Nun ist es an euch, es in Anspruch zu nehmen.“

Der König der Barmherzigkeit wünscht folgendes Gebet von mir:

O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.

König der Barmherzigkeit, schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen. Amen.

Der König der Barmherzigkeit spricht weiter:

„Schaue auf Mich in der Heiligen Nacht! In Meiner Heiligen Kindheit komme Ich zu euch. In aller Einfachheit und aller Demut. Für euch bin Ich als Kind geboren worden; für euch bin Ich das Brot des Lebens in jedem Heiligen Messopfer! Schaut auf Mich, dann schaue Ich auf euch. Liebt Mich, dann liebe Ich euch unendlich mit Meiner vollkommenen Liebe. Bedenkt dabei, dass Ich euch zuerst geliebt habe! Betet sehr für das kommende Jahr. Bleibt standhaft und lasst euch vom Zeitgeist nicht in die Irre führen. Bleibt Mir treu und habt keine Furcht! Lebt in den Heiligen Sakramenten, so lebt ihr in Mir!“

Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein Herz, welches ich offen auf Seinem priesterlichen Gewand sehe. Sein Zepter füllt sich mit Seinem Kostbaren Herzblut und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Der König der Barmherzigkeit besprengt uns und alle in der Ferne, die an Ihn denken, mit Seinem Kostbaren Blut. Dann lege ich dem König der Barmherzigkeit alle Kranken und Leidenden, alle befreundeten Priester und Ordensleute, die Casa Misericordia, das Haus des Erbarmens und die Hausmutter Marlene, die Frauen mit ihren Kindern, die dort waren, sind und noch kommen werden, alle unsere Pilger, unser Bistum Aachen, welches der Gottesmutter geweiht ist und unseren Bischof, das Bistum Köln und Kardinal Woelki, unseren Papst Leo und die Kirche in Sein lebendiges Herz hinein. Ich bedanke mich beim Herrn für Seine Gnade, die Er uns geschenkt hat. Der König der Barmherzigkeit nimmt Meine Bitten/Gebete in Sein lebendiges schlagendes Herz hinein und verabschiedet sich mit einem „Adieu!“ Dann geht er in den Lichtschein zurück und entschwindet.

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.
Copyright. ©

Eigene Anmerkung: Das klassische Vierpassmotiv im Christentum ist ein sehr altes Ornament der Romanik und Gotik und symbolisiert die Allgegenwart Gottes in der Welt, die vier Evangelien oder ein Kreuz. Die Vier wird auch als Zahl der Weltordnung betrachtet. Das Dreiblattmotiv (Trefoil) auf dem priesterlichen Goldbrokat-Gewand des Königs der Barmherzigkeit symbolisiert die Heiligste Dreifaltigkeit und steht für die untrennbare Einheit und Verbundenheit Gottes, die Unendlichkeit und Ewigkeit, die göttliche Vollkommenheit, die Idee der Schöpfung und das Lebens mit dem Göttlichen. Dieses Motiv ist besonders oft an Altären, Kanzeln und in Kirchenfenstern zu finden. Es wurde häufig in der mittelalterlichen Kunst verwendet (Gotik).

 

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