12. Oktober 2020

 

9. Oktober 2020

 

 

Der 1. Stock wird gemauert.

 

5. Oktober 2020

 

 

25. September 2020

 

19. September 2020

 

 

15. September 2020

  

Heute Morgen wurde die Betondecke für das Erdgeschoss gegossen.

 

Hier fällt ein Lichtstrahl auf das im Bau befindliche Haus Jerusalem.

 

8. September 2020

 

 

1. September 2020

Alle Kellerwände stehen

 

27. August 2020

Der Keller entsteht.

 

24. August 2020

 

19. August 2020

Die Bodenplatte mit Spezialbeton wurde heute gegossen.

 

 27. Juli 2020:
Eine Bodenplatte aus Beton wurde gegossen.
Diese wurde obenauf wieder mit Stahlmatten bestückt.

 

 

 

Eine Bodenplatte aus Beton wurde gegossen.
Diese wurde obenauf wieder mit Stahlmatten bestückt.

 

 

   

Weitere Fortschritte beim Bau des Hauses Jerusalem

 

10. Juli 2020

Grüß Gott allen,

die erste Stufe zum Bau und zur Fertigstellung des Hauses Jerusalem ist erklommen!!! Dank sei Gott!!! Es ist alles ausgebaggert und ausgeschachtet.

Es geht ca 2,5 m senkrecht nach unten. Das Kiesbett ist gelegt für die Betonbodenplatte. Die Arbeiter haben perfekte Arbeit geleistet. Gott sei Dank ging alles gut. Es wurden (leider) keine römischen Goldmünzen gefunden (wegen der römischen Schlacht bei Zülpich ganz in der Nähe) und auch keine Grabüberreste von angeblichen Hünengräbern. Sonst wären die Archäologen gekommen und hätten endlos mit Teelöffeln weiter gegraben. Der Himmel wollte dieses Grundstück, und er wusste warum.

 

Herzliches Vergelt’s Gott für alle Spenden!!! Auf den beiden Fotos von heute (10. Juli 2020) sehen Sie den aktuellen Stand, und wie wir Ihre Spendengelder einsetzen. Für weitere Spenden danken wir herzlich.

Allen einen schönen Tag, Gottes Segen, viele Grüße

Ihr Förderverein Gebets- und Begegnungsstätte Sievernich e.V.

 

28. Juni 2020

Der Bau des Hauses Jerusalem
hat begonnen!!!

 

Der Bau des Hause Jerusalem hat am 24. Juni 2020, am Fest Johannes des Täufers, begonnen. Recht herzlich danken wir allen Spendern und Betern und bitten weiterhin um Ihre großzügige Spende. Wir werden weiter berichten.

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Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen, der große Dinge tut an uns und allen Enden,
(Lied aus dem Gotteslob des Bistums Aachen Nr. 405)

Die Baugenehmigung für das Haus Jerusalem wurde erteilt!

Wir danken von Herzen dem Jesuskind, Maria der Makellosen
und dem Heiligen Erzengel Michael!!!

Wir danken allen Betern und Spendern für die langjährige Unterstützung
mit einem „Ewigen Vergelt’s Gott!“

Herzlich danken wir für jede weitere Spende, denn für den Bau des Pilgerhauses Jerusalem benötigen wir noch dringend Spenden. Wir appellieren freundlich an Ihre Großzügigkeit.

In Sievernich werden Spenden im Haus der Begegnung angenommen. Der Baubeginn wird vorbereitet.

Ihr Förderverein Gebets- und Begegnungsstätte Sievernich e. V.

IBAN DE 20 3706 0193 0031 8530 10, BIC GENODED1PAX

Spendenquittungen werden erteilt.

 

Näheres hier klicken!!!

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Von Juni 2000 bis Oktober 2005 erschienen in Sievernich die Gottesmutter, verschiedene Heilige, Papst Pius XII. und der hl. Erzengel Gabriel einer jungen, einfachen Familienmutter mit dem Namen Manuela. Die Gottesmutter ist am 3. Oktober 2005 zum letzten Mal erschienen. Sie versprach aber, immer in Sievernich anwesend zu sein.
 

Die Botschaften: Manuela erhielt Botschaften von der Gottesmutter, von Heiligen, hin und wieder auch von Jesus selber. Diese Botschaften sind sehr unterschiedlich, gehen aber nicht über die von der katholischen Kirche schon immer gelehrten Wahrheiten hinaus. Es können hier nur einige Schwerpunkte genannt werden: Die Gottesmutter ruft uns auf, uns zu bekehren, zu opfern und Buße zu tun. Wir sollen häufig vom Bußsakrament Gebrauch machen und den Heiland in der Eucharistie würdig, das heißt ohne schwere Sünde empfangen. Wir sollen vor Liebe zu Gott brennen und auch unseren Nächsten nicht vergessen. Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass ihrem göttlichen Sohn die Ihm gebührende Ehrfurcht entgegengebracht wird. So will Sie, dass Er von uns oft und innig angebetet wird. Ja, wir sollen ohne Unterlass beten. Sie wünscht, dass wir in all unserem Tun klein und demütig bleiben. Ihre Priestersöhne ruft sie auf, umzukehren und ihrem göttlichen Sohne zu folgen. Auch Prophezeiungen gehören zu den Botschaften.

Kirchliche Leitung: Der zuständige Bischof hat Manuela einen Priester als Seelenführer zur Seite gegeben.

Die heilige Teresa von Avila, die große spanische Mystikerin und Kirchenlehrerin, gibt Manuela Ratschläge und schenkt ihr Gebete von ungewöhnlicher Tiefe. Wer die Schriften der hl. Teresa gelesen hat, erkennt deutlich ihre Ausdrucksweise und ihr Temperament in den offenbarten Texten wieder.

Das Eucharistische Zeichen: Während der Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten Altarssakramentes beim Gebetstreffen am 8. November 2004 in Sievernich sahen viele Leute 15 Minuten lang vor der heiligen Hostie das kleine Jesuskind. Mit der Wegnahme der Hostie aus der Monstranz durch den Priester verschwand auch das Jesuskind.

Die drei „Schlüssel“: Am 7. Oktober 2002 sagte die Gottesmutter zu Manuela: „...Meine kleine Gebetsperle, hier überreiche ich dir die Schlüssel meines geliebten göttlichen Sohnes Jesus Christus. Schweige darüber, schweige! Die Schlüssel dienen dir als Waffe gegen alle Finsternis. Du weißt nun, was geschieht. ... Nur deinem Heiligen Vater in Rom, meinem geliebten Hirten, gebe die Schlüssel. Bitte schweige, man wird dir keinen Glauben schenken. Doch so wird sich alles erfüllen.“ Diese Geheimnisse wurden dem Heiligen Vater am 11. Februar 2004 übergeben.

 

Die Forderungen des Himmels für Sievernich

Die Gottesmutter wünscht in Sievernich einen Immaculata-Brunnen zur Linderung der Leiden. Dringendster Wunsch des Himmels ist aber, dass in Sievernich ein Geistliches Zentrum entsteht. Jesus selbst sagte am 19.05.2003: „Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dient. Dient dem Vater im Himmel, Mir, dem Sohn, und Seiner Mutter treu und redlich. Dort soll geschehen, was Ich euch lehrte, was euch die Kirche sagt. ... Was Ich will, geschieht, Ich siege!“ Die Gottesmutter sagte am 02.06.2003: „Ich wünsche es so, mein Sohn Jesus wünscht es. Ich wünsche ein Zentrum des Glaubens an diesem Ort. Satan wird seine Wut zum Ausdruck bringen. Ich bin bei euch.“

 

Aus dem Katechismus der katholischen Kirche zu Privatoffenbarungen: Im Laufe der Jahrhunderte gab es so genannte „Privatoffenbarungen“, von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut. Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu „vervollkommnen“ oder zu „vervollständigen“, sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben. Unter der Leitung des Lehramtes der Kirche weiß der Glaubenssinn der Gläubigen zu unterscheiden und wahrzunehmen, was in solchen Offenbarungen ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen an die Kirche ist.
 

 

Maria, Mutter Gottes, warum weinst Du dunkle Tränen?

Die Mutter Gottes sprach:
"Es geht fast dem Ende der Kirche zu, so glauben die Treuen. Die Gottlosen sehen darin eine Öffnung der Kirche für die Laien. Ich aber werde dem entgegenwirken. Es wird ihnen nicht gelingen, die Kirche, den Leib Christi, zu zerstören."